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Borwinstiftung

Die Stiftung

Die „Herzog Carl Borwin Gedächtnisheim“ Stiftung wurde von Elisabeth, Großherzogin von Mecklenburg Strelitz, Prinzessin von Anhalt am 2. April 1910 ausgesprochen und am 10. November 1928 vom Mecklenburg-Strelitzschen Ministerium, Abteilung des Innern, gez. Freiherr von Reibnitz, genehmigt und damit errichtet. 

„Das Vermögen der Stiftung wird aus dem Eigentum an dem Grundstück Neustrelitz, Bruchstr. 15,…,bestehen.

Die Stiftung steht im Dienst der christlichen Liebestätigkeit im Lande Mecklenburg-Strelitz und der evangelischen Landeskirche, sowie auch der evangelisch-lutherischen Gemeinde Neustrelitz.     

Satzung

Die Satzung der Borwinstiftung wurde neugefasst.